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<pre>Von den bisherigen 16 Aufeinandertreffen in der Bundesliga gingen lediglich vier verloren. Mainz feierte gegen die TSG sieben Siege und holte fünf Unentschieden.  <p> Nur drei Tage nach dem vorzeitigen Aus in der Europa League musste Mainz 05 auch in der Bundesliga einen Dämpfer hinnehmen: namentlich eine 1:2-Niederlage bei Hertha BSC. Die Enttäuschung darüber hielt sich hinterher allerdings in Grenzen.  <p>  Das Fehlen der damaligen Durchschlagskraft dürfte nun wohl auch dazu führen, dass sich Leipzig den taktischen Vorstellungen der Gäste unterwerfen muss: Auch gegen die Offensiv-Fanatiker der Hausherren sollte das Sicherheitsdenken der Hessen die Oberhand gewinnen. <p> So allmählich mehren sich die Zweifel, ob der als Kurzzeit-Lösung angedachte Bojan dem Verein tatsächlich sofort weiterhelfen kann; nach einem soliden Startelfdebüt gegen Augsburg tauchte der Weltstar a.D. zuletzt gegen Bremen vollständig ab. <p>  Dabei müssen sich die Leipziger aber selbstredend am allerwenigsten den Vorwurf gefallen lassen, für die einmal mehr langweiligen Verhältnisse verantwortlich zu sein. Der Alleingang der Bayern ist vielmehr auf das Schwächeln der angestammten Rivalen von Dortmund bis Wolfsburg zurückzuführen.  </pre>


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<pre>Der Substanzverlust ist immens, in der Abwehr stand mit Jorge Mere nur noch ein gelernter Innenverteidiger zur Verfügung. Deshalb kam gegen die „alte Dame“ der erst 16-jährige Yann-Aurel Bisseck zum Einsatz. Die Situation wird sich bis zum Schalke-Spiel kaum bessern.  <p> Abgesehen von der Partie beim FC Schalke bekamen die Bayern jenseits der Isar kaum nennenswerte Gegner vor die Brust: für erfolgreiche Auftritte in Hoffenheim, Darmstadt, Mainz & Co. muss sich ein deutscher Rekordmeister schließlich nicht groß strecken.  <p>  Während die „Königsblauen“ eine Auswärtsniederlage in Wolfsburg kassierten, feierten die Berliner einen knappen Heimsieg gegen Aufsteiger Nürnberg. <p> Mit zwei aufeinanderfolgenden Niederlagen ist RB Leipzig in die erste kleine Sinnkrise seiner noch jungen Bundesliga-Geschichte geschlittert. Am kommenden Sonntag möchten sich nun auch die wiedererstarkten Fohlen an der Entzauberung des Aufsteigers beteiligen. <p>  „Alle halten Schritt, keiner gibt sich die Blöße“, erklärte Nouri, weshalb seine Mannschaft „permanent auf hohem Level Leistung abrufen“ müsse — erst recht im bevorstehenden Auswärtsspiel gegen den SC Freiburg.  </pre> 


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<pre> Die bemerkenswerte Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen lässt sich auch der aktuellen Torbilanz entnehmen:  <p> Während sich die Roten im Achtelfinal-Hinspiel gegen die „Schwarzen Adler“ aus Istanbul in ihren besten Anzug zwängten, wurden die letzten nationalen Herausforderer zumeist im deutlich ungezwungeneren Trainingsanzug absolviert.  <p>  Bei den arg gebeutelten Gladbachern macht sich dagegen Aufbruchsstimmung breit. Brachten im Zuge der Englischen Woche doch endlich auch die Fohlen ihre ersten beiden Saisondreier unter Dach und Fach (3:1 in Stuttgart, 4.2 gegen Augsburg). <p>  Das überraschende Resultat war letztlich jedoch mehr auf den deutlichen Leistungssprung der Hausherren als einen enttäuschenden Auftritt der Rheinhessen zurückzuführen, die durchaus ihren Anteil an dem munteren Spielchen in der Wirsol Rhein-Neckar-Arena hatten. <p>  Allerdings spricht nicht nur die Gesamtbilanz zugunsten der Gäste aus Hamburg. Die Norddeutschen haben acht der insgesamt 19 Aufeinandertreffen in der Bundesliga für sich entscheiden können, sechs Spiele gingen verloren. Beim letzten Mainz-Auftritt setzte sich der HSV mit 2:1 durch.  </pre>


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<pre> Der letzte Sieg der Mannschaft von Christian Streich ist jedoch bereits drei Spieltage her. Generell ist der Mangel an drei Punkte-Erfolgen ein großes Problem des Sport-Clubs in dieser Saison.  <p> Aubameyangs Problem ist: Er ist müde, wirkt überspielt und bräuchte wohl dringend eine Verschnaufpause.   <p> „Am Anfang sind wir runtergefahren, dann wieder hoch, jetzt wieder runter – und in der Achterbahn geht es dann wieder hoch.“ Soll heißen: für die letzten sieben Spieltage nach der Länderspielpause muss es wieder aufwärts gehen. <p>  Nachdem die Rückrunde eher verhalten begonnen hatte, startet die Mannschaft von Pal Dardai schließlich seit einem reichlichen Monat wieder richtig durch; mit vier Dreiern aus den letzten fünf Partien wurde der dritte Tabellenplatz vorerst abgesichert.  <p> Gewisse Zweifel sind dabei durchaus angebracht, ob der Jahreswechsel auch dieses Mal den Groschen von ganz alleine zum Fallen bringt; immerhin hatte es Bayer vor der Winterpause versäumt, auch nur klitzekleine Anflüge eines bevorstehenden Aufschwungs anzudeuten.  </pre>


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<pre> Behält die Mannschaft von Roger Schmidt das aktuelle Tempo bei, wird Leverkusen möglicherweise schon Anfang März im obersten Tabellendrittel zurückbegrüßt. Trotz der noch abzutragenden Schuld darf sich Bayer somit bereits jetzt für ein weiteres Jahr in der Champions League interessieren.  <p> Nach 14 Pflichtspielen ohne Niederlage haftete somit gleich der ersten Schlappe der Saison angesichts des deutlichen Ergebnisses ein endgültiger Charakter an. Selbst in Dortmund kann es nun keine zwei Meinungen mehr darüber geben, wer als kommender deutscher Meister in Frage kommt.  <p>  Aufgrund der jeweiligen Platzverweise ist es den Bullen möglich, auf die fehlende Aussagekraft dieser Niederlagen zu verweisen. Auch nach den jüngst absolvierten 210 Minuten scheint nicht restlos geklärt zu sein, dass der FC Bayern derzeit tatsächlich den besseren Fußball spielt. <p>  Nach nunmehr zwölf ohne jede Niederlage absolvierten Spieltagen steht zudem längst fest, dass die Rasenballer nicht nur in den Pflichtübungen verlässlich liefern; schon in den ersten Saison-Wochen wurden Klippen wie Dortmund, Hoffenheim und Gladbach mehr oder weniger erfolgreich umschifft.  <p> „Das waren praktisch Standards, da haben wir nicht gut verteidigt“, war F95-Verteidiger Kaan Ayhan erbost über das Abwehrverhalten seiner Kollegen.  </pre>


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